Der Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor DHT11 liegt den meisten Experimentierkits für den Arduino bei, weil er mit seinen 3 Anschlüssen einfach und schnell anzuschließen ist. Außer der Versorgungsspannung gibt es nur eine Datenleitung. Die Daten, Temperatur in °C oder F und die Luftfeuchtigkeit in % kann man über den seriellen Monitor oder auch über ein LCD wie das 1602 ausgeben.
In meinem Video stelle ich beide Methoden vor, wobei die Ausgabe über das Display viel aufwändiger ist. Dazu brauche ich:
DHT11
Arduino
Steckbrett
Potentiometer
220 Ohm Widerstand
Verbindungskabel
Und aufgebaut wird nach folgendem Schema:
Den Sketch dazu habe ich der hervorragenden Webseite von Makerblog.at übernommen. Vielen Dank.
Weitere Informationen und Links gibt es in meinem Video. Viel Spaß dabei.
Die Nummer 4 meiner BBC Micro:bit Basteleien ist nun bei Youtube Online. Das Video zeigt 2 Beispiele, wie man mit dem Micro:bit einen Motor steuern kann.
Im ersten Beispiel wird ein Schritt- (Stepper) Motor mit einem Zufallsgenerator gesteuert und im 2. Beispiel baue ich mir einen kleinen Ventilator mit einem DC Motor, der über Tastendruck ein- und ausgeschaltet wird.
Ich habe dazu eine Aufbau nach folgende, Schema gemacht.
Ein Breakout Board war notwendig, um eine saubere Schaltung zu bauen. Das wichtigste war der Treiberbaustein für den Steppermotor mit einem ULN 2003A und natürlich der Stepper Motor 28BYJ-48. Ein 6V Batterieblock hat dann die Schaltung mit Strom versorgt.
Das Programm mit dem Zufallsgenerator stammt von Jonathan Davies. Zum besseren Verständnis habe ich die Kommentare ins deutsche übersetzt und stelle den Code hier zur Verfügung.
Im 2. Beispiel betreibe ich einen kleinen DC Motor mit dem BBC Micro:bit. Da passiert aber nicht viel. Auf Tastendruck kann der Motor gestartet und gestoppt werden. Das schaut man sich am besten im Video an.
Dann habe ich mit dem Ender 3Pro noch ein paar Halterungen für die Motore gedruckt. Und das ganze ohne Support. Sonst gibt es dabei nichts besonderes zu beachten, da kann ich auch auf die nähere Beschreibung verzichten.
Und alles weitere gibt es dann wieder in dem Video:
Affiliate Links zu den Bauteilen:
Amazon Deutschland: https://amzn.to/2ADxLUe
BBC Micro:bit: https://amzn.to/2BfhO6o
Stepper Motor: https://amzn.to/37vvGpg (5x)
DC Motor klein: https://amzn.to/30JViNZ (10x)
Banggood: (China): https://www.banggood.com/custlink/mmvYhH7mmN
BBC Micro:bit: https://www.banggood.com/custlink/KGmGTOSETp
Stepper Motor: https://www.banggood.com/custlink/v3GhYVTD3R (5x)
DC Motor klein: https://www.banggood.com/custlink/mDvRRPfvGL (10x)
Vor ein paar Wochen habe ich das kleine ESP32 System M5Stack Atom vorgestellt und auch etwas die Stromversorgung bemängelt. Da ist in der Zwischenzeit eine Lösung bei mir eingetroffen, die ich auch in der nächsten Zeit vorstellen will.
Aber heute (5.6.20) ist das neue Modul Atom Echo erschienen und ich bin ganz gespannt, was das Dingelchen so leistet. Und bis ich das Modul in den Händen halte, hier erst einmal die Vorstellung von der M5Stack Webseite in einer Computerübersetzung:
ATOM ECHO ist ein programmierbarer, intelligenter Lautsprecher, der auf der Grundlage von ATOM entwickelt wurde. Er hat eine geringe Größe von nur 24 * 24 * 17 mm.
Musik kann über Bluetooth oder ESP32 mit Mobiltelefonen und Tablets abgespielt werden, und Sie können auch Streaming-Musik über WiFi abspielen.
Um die Nutzung der Sprachfunktion zu erleichtern, haben wir den STT-Dienst (Speech to Text) in ATOM ECHO integriert. Sie können diese Funktion nutzen, indem Sie die angegebene Firmware brennen und verschiedene Operationen per Sprachbefehl ausführen. Natürlich können Sie auch auf AWS, GOOGLE und andere Cloud-Plattformen zugreifen, indem Sie Code schreiben und das eingebaute Mikrofon und den Lautsprecher für die Sprachinteraktion verwenden. Auf diese Weise verfügt ATOM ECHO über bestimmte KI-Fähigkeiten wie die Realisierung von Sprachsteuerung, intelligenter Konversation, Internet der Dinge und andere Funktionen.
Der Lautsprecher ist mit einer RGB-LED (SK6812) ausgestattet, die den Verbindungsstatus visuell anzeigen kann. Zusätzlich zur Verwendung als Bluetooth-Lautsprecher verfügt er weiterhin über die Steuerungsmöglichkeiten der ATOM-Serie.
Sie können das Gerät über die GROVE-Schnittstelle anschließen. G21 / G25 können nur für allgemeine E/A verwendet werden, sie unterstützen nicht I2C und UART. Das cSchraubenloch auf der Rückseite kann vom Benutzer bequem fixiert werden.
(Übersetzung mit der DeepL Übersetzungssoftware - Deepl.com)
Sobald ich das Modul in den Händen habe, werde ich hier meine Erfahrungen und weitere Informationen mitteilen.
Bei einem großen Onlinehändler habe ich mir einige Wi-Fi Steckdosen gekauft um sie mit der Tasmota Software neu zu flashen. Die original Software arbeitet mit einer Cloud in China. Und das wollte ich ändern. Ob und wie das geklappt hat, sieht man in diesem Video.
Bei meiner Arbeit habe ich auf folgende, sehr zu empfehlende Links zugegriffen:
Es gibt von dem SWA1 Modul viele verschiedene Modelle auf dem Markt, die sich zwar im Äußeren etwas unterscheiden, aber wohl alle das gleiche Innenleben haben. Das ist sogar auf dem Modul aufgedruckt. Natürlich wird die Firmware wohl verschieden sein, aber mit der Standard Tasmota Software sollten alle Wünsche erfüllt sein.
Auch die Benutzung des Smartphones macht keine Probleme und ist schnell installiert. Entsprechende Apps oder der Zugriff auf das Webinterface helfen dabei. Und einer Einbindung in einen Broker steht wohl nichts im Weg. Das sollte alles ohne Probleme funktionieren.
Ich war sehr überrascht aber auch erfreut, dass alles so einfach zu machen ist. Das gibt mir Anlass, nach weiteren preiswerten Produkten zu suchen um diese "umzuarbeiten". Und hier nun das Video mit allen Informationen:
Irgendwann sollte auf meinem Arbeitstisch auch wieder Ordnung herrschen. Und jetzt musste ein Kästchen für meine FTDI Module samt Kabel her. Da ist mir OpenSCAD wieder eingefallen. Dann war es aber eine leichte Übung. Im Video unten sieht man, wie es geht.
Umfangreiche Information zu OpenSCAD findet man auf der OpenSCAD Webseite, allerdings in Englisch. Die Information auf der deutschen WikipediaSeite ist allerdings mehr als dürftig.
Heute einmal eine Ausnahme aus meinen gewohnten Themen. Als kleine Fingerübung zeige ich in meinem Video, wie man sich ein Musikinstrument selbst mit einem 3D Drucker herstellen kann - eine Blockflöte.
Ausgesucht habe ich mir bei Thingiverse die Flöte von Cymon in der Version 2.2 mit einem Mundstück in der Ausführung 2.3. Es gibt dann auch die neueste Version bei Pinshape in der Design Nummer 2.4.
Ich habe dann die Mundstücke getestet und die Version 2.3 hat dann am besten angesprochen. Und diese Version habe ich dann auch als erstes gedruckt. Der Zusammenbau ging einfach und auch die Tonprobe war einigermaßen zufriedenstellend.
Ich habe dann auch noch die Flöze in der Version 2.4 gedruckt und zwar mit einem anderen Filament. Das Ergebnis hat mich aber nicht überzeugt, so dass ich wohl mit der erst gedruckten Blockflöte weiterarbeiten werde.
Der Druck auf meinem Ender 3Pro war bis auf einige kleine Ausnahmen problemlos. In der nachfolgenden Aufstellung dann die Druckdaten zu der Blockflöte.
In ein paar Tagen ist Muttertag und dafür habe ich endlich die schon länger geplanten Rosen gedruckt. Bei MyMiniFactory hat Tanya Wiesner vor einigen Jahren eine wunderschön entworfene Rosenblüte zum Download angeboten.
Und nun hat sich die Gelegenheit ergeben, das Modell zu drucken. Es nimmt doch einige Zeit in Anspruch. Hauptsächlich durch den großen Anteil des Support-Drucks.
Aber der ist wichtig, sonst geht gar nichts. Der Support lässt sich später aber ohne Probleme entfernen und hinterlässt auch fast gar keine sichtbaren Spuren.
Resolution: 0,2 mm Blüte, 0,3 mm Kelchblatt (ich würde aber in 0,2 mm drucken)
Infill: 25 %
Geschwindigkeit: 60 mm/s
Sclicer: Simplify3d V4
Support: ja
Druckdauer: Blüte - 6 Stunden, Blätter - etwas über 1 Stunde
Da der Druck problemlos verläuft, auch auf meiner Glasplatte ohne Hilfsmittel, kann ich diesen Begleitbericht hier abgschließen. Alles was noch fehlt gibt es wahrscheinlich in meinem Video.
ATOM Matrix, mit einer Größe von nur 24 * 24mm, ist die kompakteste Entwicklungsplatine der M5Stack-Entwicklungskit-Serie.
Sie bietet mehr GPIO-Pins und eignet sich sehr gut für die Entwicklung von handlichen und Miniatur-Embedded-Bausteinen.
Die Hauptsteuerung übernimmt der ESP32-PICO-D4-Chip, der mit Wi-Fi- und Bluetooth-Technologien integriert ist und über 4 MB integrierten SPI-Flash-Speicher verfügt.
Das Atom-Board bietet eine Infrarot-LED zusammen mit der 5 * 5 RGB-LED-Matrix auf dem Panel, einen eingebauten IMU-Sensor (MPU6886) und eine PH2.0-Schnittstelle.
Unter der RGB-LED-Matrix befindet sich eine programmierbare Multifunktionstaste, mit der Benutzer ihre Projekte mit zusätzlicher Eingabeunterstützung versehen können.
Die integrierte USB-Schnittstelle (Typ-C) ermöglicht das schnelle Hochladen und Ausführen von Programmen. Auf der Rückseite befindet sich ein M2-Schraubenloch zur Befestigung der Platine.
Der Baustein kann auf verschiedene Arten Programmiert werden. Mit der Arduino IDE, mit einem Blockly-Editor - UIFlow und auch mit Micropython. Ich habe alle 3 Möglichkeiten ausprobiert und meine Erfahrungen im Video gezeigt.
Leider hat der Baustein in der ursprünglichen Version keine eigene Batterie - und das ist für mich eines der größten Hindernisse, um effektiv mit dem ATOM Matrix Modul arbeiten zu können. Der Hersteller hat aber auch dafür schon Lösungen, die allerdings wieder Geld kosten.
Schauen Sie sich mein Video an und bilden sich Ihre eigene Meinung über den Sinn und Zweck des M5Stack ATOM Matrix Moduls.
Schon seit längerer Zeit habe ich mich schon mit der Planung für ein „Schlaues Haus“ oder neudeutsch Smart Home beschäftigt. Und dazu habe ich mir als erstes eine Sonoff Modul besorgt, die Basic Version sollte am Anfang genügen.
Dieser universelle Schalter kann über Wi-Fi gesteuert werden. In der Originalversion der Firmware wird man dabei auf eine chinesische „Wolke“ umgeleitet. Das muss ja nun nicht sein. Da sollte es ja auch eine andere Lösung geben.
Und da hat mich mein Freund Joachim auf den Tasmotizer hingewiesen. Ein Programm, dass mir Ruck-zuck meinen Sonoff Schalter neu flashen kann.
Und das ist der Tasmotizer. Er ist eine graphische Oberfläche für das ESPtool von Espressif und dient zum problemlosen flashen von ESP basierten Modulen
Und wie man am Namen schon feststellen kann, hier speziell für das Übertragen der Tasmota Software.
Zum Übertragen der Software muss das Sonoff Modul etwas vorbereitet werden. Eine Buchse mit 4 Kontakten wird bei mir eingelötet.
Und zum Flashen brauche ich dann noch ein FTDI. Ein FTDI ist, einfach gesagt ein Adapter, mit dem es möglich ist, eine serielle Schnittstelle vom RS-232 Typ mit einem USB zu verbinden.
Und nun sollte man sich das Video ansehen. Da ist die weitere Vorgehensweise gezeigt. Sollten noch Fragen bestehen, dann am besten in einem Kommentar auf dem Youtube Kanal.
In meinem zweiten Beispielvideo aus dem mir von ELEGOO kostenlos zur Verfügung gestelltem Arduino UNO Super Starter Kit, stelle ich heute das LC Display 1602 vor.
Bei dem LC Display handelt es sich um um das Modell 1602, also 2 Zeilen mit je 16 Zeichen.
Es gibt da noch andere Modelle wie zum Beispiel 2004. Also 20 Zeichen bei 4 Zeilen. Fast alle mit einer Ansteuerung durch ein HD44780 Derivat, das auch einen Schriftsatz im ROM enthält. Mit der Matrix von 5 x 8 Pixel kann man auch eigene Zeichen entwickeln und programmieren.
Das ursprüngliche Modul, dass ich auch hier benutze, hat eine 8-bit parallele Schnittstelle, ich benutze aber nur 4-bit, also 4 Pins zum Ansteuern. Die Stromversorgung beträgt 5 V. Für die Hintergrundbeleuchtung kann man auch die 3V3 am Arduino benutzen.
Im Hobbybereich, vor allem als Inhalt der vielen Sensoren-Kästen ist aber meist das LCD1602 enthalten - und dazu noch in der parallelen Version. es gibt noch eine I2C Version, die sich zum Experimentieren viel besser eignen würde, da nur 4 Anschlüsse benötigt werden.
Zum Testaufbau benötige ich die folgenden Teile
Steckbrett mit Arduino
Verbindungsdrähte
ein 10 KOhm Poti
und natürlich das LCD
Aufgebaut werden dann die 4 Datenleitungen D4 – D7 an Arduino Digital 9 – 12. RS an Arduino 7 und E am Display an Arduino 8. Dazu einige Verbindungen vom Display an Ground und es fehlen dann noch die 5 Volt Verbindungen. Der Ausgang des Potentiometers wird an V0 am LCD angeschlossen. Auf dem Verdrahtungsplan kann man sich das noch etwas näher ansehen.
Als erstes Beispiel lade ich mir den Standardsketch "Hello World". Und das wichtigste dabei ist die Einbindung der "LiquidCristal" Bibliothek, die aber schon in der Grundinstallation der Arduino IDE dabei sein sollte.
Weitere Informationen zu den Beispielen und auch die Arbeit mit einem Online Zeichengenerator gibt es dann in meinem Video. Dort findet man auch die entsprechenden Links und weitere Angaben dazu.
Schon vor ein paar Tagen habe ich das erste Video über den Inhalt eines ELEGOO Starter Kits für den UNO gedreht. Der Produzent des Kastens hat ihn mir kostenfrei zur Verfügung gestellt - und da will ich ihn auch besprechen.
Auf dem Markt gibt es viele ähnliche Kästen mit Sensoren und Modulen, die man an einem Arduino betreiben kann. Und auch dieser Kasten von ELEGOO bietet in dieser Beziehung keine großen Überraschungen an. Aber das Handbuch des Starter Kits ist eines der besten Versuchsbeschreibungen, die ich je bei preiswerten chinesischen Produkten gesehen habe.
Ich habe mir als erstes Bauteil den Thermistor herausgesucht und damit einen kleinen Thermometer gebaut. Und wie ich das gemacht habe sieht man in meinem folgenden Video:
Noch ist man sich nicht ganz einig ob das Tragen eines Schutzschirms oder einer Schutzmaske sinnvoll ist oder nicht. Ich wollte auf alle Fälle darauf vorbereitet sein und habe mir mit meinem 3D Drucker eine Maske gedruckt.
Die Vorlage habe ich bei Thingiverse (Neue Version) gefunden https://www.thingiverse.com/thing:4225667 und ausgedruckt. Der Zusammenbau war leicht zu bewältigen, aber die Filterbeschaffung macht(e) etwas Mühe.
Ich habe mir dazu Einlegefilter (FFP2) besorgt, die ich dann entsprechend zugeschnitten habe.
In meiner dritten Bitbastelei stelle ich heute ein Projekt aus meiner oTTo Reihe vor. Ein 3D gedruckter Roboter in der Art der oTTo Modelle wird mit einem zweiten Microbit ferngesteuert. Wie das gemacht wird und was man dazu braucht zeige ich in meinem Video.
Gedruckt habe ich den oTTo zum Teil auf meinem alten Anet A8 und dann auf dem neuen Ender 3 Pro. Und da hat man dann doch schon deutliche Qualitätsunterschiede gesehen.
Das ist nun das 4. Video in meiner M5Stack Reihe. Heute stelle ich wieder einen Aufsatz/HAT vor, einen kleinen Roboflitzer, den man auch fernsteuern kann. Dazu braucht man aber einen 2. M5StickC mit einem Joystickaufsatz. Wie das alles funktioniert, wird in diesem Video gezeigt.
Der BugC ist eine
programmierbare Roboterbasis, die mit dem M5StickC kompatibel ist.
Sie verfügt über vier Gleichstrommotoren, einem Motortreiber, zwei
RGB-LEDs, einem Batteriehalter und einem Ein- und Ausschalter. Die
BugC-Basis muss in Verbindung mit der M5StickC-Steuerung verwendet
werden.
Der Ein- und Ausschalter macht
mir aber einige Probleme und ich kann ihn nicht so richtig schalten.
Das mag etwas mit meiner eingeschränkten Feinmotorik zu tun haben.
Aber klein ist der Schalter schon.
Und dann kam noch die Fernbedienung. Der Joystick
HAT ist eines der HAT-Module, das speziell für M5StickC entwickelt
wurde. Es wird ein
STM32F030-Mikroprozessor im Inneren verwendet, um die
I2C-Kommunikation mit dem
M5StickC zu
implementieren.
Der Joystick
HAT ist eines der HAT-Module, das speziell für M5StickC entwickelt
wurde. Es wird ein
STM32F030-Mikroprozessor im Inneren verwendet, um die
I2C-Kommunikation mit dem
M5StickC zu
implementieren.
Dieses
kleine Joystick-Modul
unterstützt volle Winkelbewegungen
und Mitteldruck und gibt sowohl Winkeldaten als auch digitale
Tastensignale aus.
Und wie das alles zusammengebaut und programmiert wird, sieht man in meinem Video:
Hier stelle ich mein kleines Video mit einer interessanten Idee vor.
Wenn zum Beispiel für die Übersetzung einer Baubeschreibung in Chinesisch keine Datei mit kopierbaren Schriftzeichen vorliegt, sondern nur ein Blatt mit Text und Grafik im Bildformat, dann kann man sich mit einem OCR Programm behelfen und diese Grafikdatei konvertieren.
Dieser Text wird anschließend in ein (Online) OCR Programm eingelesen und konvertiert. Wie ich das gemacht habe sieht man im folgenden Video.
In diesem, von Banggood
unterstützen Video zeige ich den Einsatz einiger Sensoren und
Module, die auf den M5StickC wie ein Hut/Hat aufgesetzt werden.
Es
gibt etliche Modelle und Formen dazu – ich stelle einen
Wettersensor, einen Bewegungsmelder und einen Verstärker/Lautsprecher
vor.
Es gibt aber noch viele "Hütchen" mehr davon und mit der Zeit werde ich weitere Module vorstellen. So zum Beispiel als nächstes einen kleinen programmierbaren Roboter - BugC.
Nun sind aber nur wenig gute Applikationen zu den Hats vorhanden und so habe ich auch nicht viel weiter damit herumgespielt. Ich halte aber Augen und Ohren auf, um neue, interessante Anwendungen zu finden.
In meinem Video zeige ich dann näher, was ich mit den 3 Modulen gemacht habe und stelle auch zum Schluss einen kleinen Halter für den M5StickC vor.
Eigentlich sollte es ein
Abozähler werden. Aber dann habe ich doch meine Meinung geändert
und eine Laufband aus einem Wemos D1 (ESP8266) und einem Max7219
Dot-Matrix Display gebaut.
Den entsprechenden, sehr umfangreichen Sketch habe ich bei Github gefunden:
Dort wird dann auch sehr ausführlich der Aufbau und die Konfiguration erklärt. In meinem Video habe ich das etwas kurz behandelt, daher sollte man sich unbedingt diese Seite von QROME anschauen.
Zum Aufbau des Laufbandes braucht man nur 2 Bauteile und 5 Verbindungskabel. Und natürlich ein passendes Gehäuse.
Da sollte man beim Druck aufpassen, dass die Vorderfläche sauber bleibt. Diese sorgt für den Schutz des Displays und gibt auch den entsprechenden Durchblick. Ich musste das Gehäuse 2 mal drucken, da ich nicht mit dem ersten Druck zufrieden war.
Als Vorbereitung zu einem
Aufbau eines kleinen Roboters, der über den BBC Micro:bit gesteuert
wird, beschäftige ich mich hier mit den Grundlagen der
Steuerung eines Servo Motors mit MakeCode und einem BBC micro:bit.
Dazu
benötigt man nicht viel Aufwand und man könnte den Servo direkt mit
dem BBC Micro:bit verbinden. Es gibt allerdings einige Nachteile bei
dieser Methode. So sind die Verbindungen meist über Krokodilklemmen,
oft nicht so gut und auch der Servo zieht viel Strom. Das
ganze Experiment läuft nicht so richtig.
Da
mache ich mir die Sache einfach und benutze den IObit von Kittenbot.
Dieser
Adapter führt alle Pins nach außen und ich kann auch mit einer 2.
USB Leitung den Servo Motor extra mit Spannung versorgen.
Und
das sieht dann so aus.
Ich habe dann den folgenden Blockly Codeblock hinzugefügt. Und wie der funktioniert, sieht man am besten in meinem Video danach.
Servo control with BBC micro: bit
Affiliate Links zu den Bauteilen:
Amazon (schnell aber teurer)
Amazon Deutschland: https://amzn.to/37rLw3M
BBC Micro:bit: https://amzn.to/2Dbvygd
Servo Motoren: https://amzn.to/2D46VlJ
China (billig, aber dauert etwas)
Banggood: (China) http://bit.ly/2KApcJs
BBC Micro:bit: https://www.banggood.com/custlink/KvKDg1ooI0
Vor
einiger Zeit habe ich hier 2 kleine Verstärkermodule
vorgestellt. Und zwar einem PAM8403 mit 3 W Audioleistung und
den Baustein TDA 7297 als 2 x 15 Watt Verstärker.
Nun stelle ich den TPA 3116 D2 von Texas Instruments vor. Die Platine ist auch unter der Bezeichnung XY-502B bekannt.
Gekauft
habe ich diesen Bluetooth-Verstärker in China bei Banggood – er
ist aber auch bei vielen anderen Quellen lieferbar.
Der
Verstärker wird schon
zusammengebaut geliefert. Dazu gibt es noch ein paar
Abstandsschrauben, einen Kühlkörper und eine kleine Abdeckung aus
Acryl-Glas.
Die
Lautstärkeregelung und Steuerung erfolgt über kleine Drucktasten.
Und
hier die wichtigsten Daten des Bluetooth Verstärkers:
Der
Eingangsspannungsbereich der Verstärkerplatine beträgt DC
4.5V-27V,
Beste
Ergebnisse erreicht man mit 12V oder 24V
Ausgangsleistung
ist 2x50W
Störabstand
oder SNR ist 102dB.
2
Audio Eingänge: Drahtlose Bluetooth 3.0 / 4.0 / 4.1 Verbindung,
oder Line-in Eingang
2
Stromversorgungsmethoden: Das digitale Verstärkermodul ist mit
Verdrahtungblöcken und einer DC 2,1-mm-Buchse ausgestattet, die
mit dem Stromanschluss des meisten Laptops kompatibel ist.
Schutzfunktion:
Der BT-Verstärker ist mit einem Acryl-Gehäuse, einem
Verpolungsschutz, einem Überspannungsschutz, einem
Unterspannungsschutz, einem Überhitzungsschutz und einem
Kurzschlussschutz ausgestattet..
Das Gehäuse wird zusammengebaut – und das geht Ruck Zuck.
Ausgetestet wird das Modul mit lizenzfreier Musik aus dem YouTube Musik-Pool.
Ich
habe dabei nun festgestellt, dass der Line-in Eingang nicht so viele
Leistung hergibt. Aber das lässt sich wohl sehr leicht über den
Lautstärkeregler der Musikquelle regeln.
Ansonsten
bin ich sehr zufrieden mit dem Modul und werde es wohl öfters
einsetzen und dabei noch eine Anpassung der Lautsprecher vornehmen.